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Immunonkologie: Fortschritt und Herausforderungen der Krebsbehandlung in der Zukunft

Im Vorfeld der „Immuno-Oncology in Dialogue“ Veranstaltung, die erstmals in Wien stattfand, berichteten Univ.Prof. Dr. Christoph Zielinski, medizinischer Leiter des Vienna Cancer Center und Prof. Dr. Karim Vermaelen MD, Ph.D, Group Leader am Cancer Research Institute Ghent, Belgien über die Fortschritte in der Krebsimmuntherapie.

Bei zahlreichen Tumorentitäten können Immuntherapien mit Checkpoint-Inhibitoren – CTLA-4, PD-1- und PD-L1-Antikörper – bereits als etablierte Therapiemethoden angesehen werden.
Der immunonkologische Therapieansatz unterscheidet sich dabei grundlegend von konventionellen Behandlungsansätzen, denn anstatt die Tumorzellen mit Hilfe von Medikamenten direkt zu eliminieren, wirken Checkpoint-Inhibitoren indirekt auf den Tumor, indem sie das körpereigene Immunsystem, das sich gegen den Tumor richtet, reaktivieren.1-4
Seit 2011 sind sie zur Behandlung unterschiedlicher Tumorentitäten zugelassen, u.a. bei Melanom, NSCLC, Kopf-Hals-Tumoren, Blasenkrebs, Nierenzellkarzinom, klassischen Hodgkin-Lymphom sowie Merkelzellkarzinom.

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