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Knochenmetastasen bei Mamma-Ca zu spät diagnostiziert

Brustuntersuchung, iStockphoto, gbh007Bei Routinekontrollen werden Frauen mit Brustkrebs zu selten nach Knochensymptomen gefragt. Das ergab eine Schweizer Studie, die beim ESMO 2014 präsentiert wurde.

Bei fast der Hälfte aller Brustkrebspatientinnen, die Knochenbrüche aufgrund von Knochenmetastasen erleiden, werden die Metastasen erst durch diese Frakturen diagnostiziert. Das zeigt eine Studie aus Basel, die am Montag beim Europäischen Krebskongress ESMO 2014 in Madrid präsentiert wurde. Damit dürften Routinekontrolle offenbar zu selten erfolgen.

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