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Wiener entwickeln optimierten Tyrosinkinase-Inhibitor

Die neue Strategie aktiviert den Wirkstoff (blau fluoreszierend) spezifisch im sauerstoffarmen Tumorgewebe
Die neue Strategie aktiviert den Wirkstoff (blau fluoreszierend)
spezifisch im sauerstoffarmen Tumorgewebe

Ein Forscherteam aus Wien synthetisiert einen Tyrosinkinase-Inhibitor, dessen Effekt mit einem Cobalt(III)-Komplex zusammenhängt. Dadurch wirkt die Substanz selektiv in krankhaftem Gewebe.

Ein interdisziplinäres Wissenschafterteam der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien entwickelte eine neue Strategie zur Reduktion von Nebenwirkungen von Tyrosinkinase-Inhibitoren. Der eigentlich inaktive Wirkstoff soll sich möglichst selektiv auf krankhaftes Gewebe beschränken und nur dort aktiv werden. So wird gesundes Gewebe nicht geschädigt und die Nebenwirkungsrate minimiert.

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