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„Real-World-Outcomes“ bei ALK-positivem NSCLC und Crizotinib

Ein Großteil der neu diagnostizierten Fälle des Lungenkarzinoms (83%) klassifiziert sich als nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC).1 Die technologischen Fortschritte der letzten Jahre führten zu einem gesteigerten Verständnis der molekularen Heterogenität. NSCLC wird zunehmend nach Präsenz spezifischer onkogener Mutationen unterteilt.2-4

Innerhalb der Entwicklung zielgerichteter Therapien zeigen EGFR- (Epidermal-Growth Factor Receptor) und anaplastische Lymphomkinase (ALK)-Inhibitoren substantielle Ansprechraten bei Patienten mit NSCLC und bestimmten EGFR-Mutationen und ALK-Genmutationen.5-8

Crizotinib zeigte in klinischen Studien eine Wirksamkeit bei 90% bei ALK-positiven NSCLC-Patienten, mit einer mittleren Ansprechrate über 15 Monaten9 und überlegener Effektivität im Gegensatz zur Standard-Chemotherapie.10-11

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