Home / Innere Medizin / Nephrologie / Das Nierenersatz-Paradoxon

Das Nierenersatz-Paradoxon

Aufgrund des physiologischen Abfalls der GFR und der steigenden Anzahl von Komorbiditäten nehmen chronische ­Nierenerkrankungen im Alter deutlich zu. Da die eingeschränkte Nierenfunktion oft lange unbemerkt bleibt, kommt die Behandlung meist sehr spät. (Medical Tribune 7/2017)

Nur das Kreatinin zu bestimmen, reicht beim Screening nicht aus – auch das Albumin im Harn ist wichtig.
Nur das Kreatinin zu bestimmen, reicht beim Screening nicht aus – auch das Albumin im Harn ist wichtig.

Die Zahl der Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz nimmt seit Jahrzehnten drastisch zu. Derzeit steigt die Inzidenz um zirka fünf bis sechs Prozent pro Jahr. Ende 2015 wurde geschätzt, dass weltweit 2,8 Millionen Patienten nierenersatztherapiepflichtig sind. In Österreich befinden sich etwa 8000 Menschen im Stadium der Nierenersatztherapie. Die Hälfte dieser Patienten ist mit einem Transplantat versorgt. Damit gehört Österreich mit den USA und Portugal weltweit zu den Ländern mit den höchsten Transplantationsraten.

Ihre Vorteile auf medonline.at

  • Personalisierte Inhalte auf Ihr Profil zugeschnitten
  • DFP Fortbildung: e-Learnings, Literaturstudien & MM-Kurse
  • Aktuelle Fachartikel, State-of-the-Art-Beiträge, Kongressberichte, Experteninterviews

Registrieren Sie sich jetzt kostenlos & bleiben Sie top-informiert!

LOGIN

Login

Passwort vergessen?