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Troponine, (NT-pro)BNP & Co

Gut biomarkiert ist halb diagnostiziert

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Das Einsatzgebiet der kardialen Biomarker – allen voran Troponine und (NT-pro)BNP – wächst. So eignen sie sich im perioperativen Management zur Risikostratifizierung und Diagnostik. Bei der Interpretation gilt es aber einiges zu beachten. (Medical Tribune 1-4/19)

Mit einer klassischen ST-Hebung im EKG fällt die Infarktdiagnose leicht. Deutlich mehr Schwierigkeiten bereitet es, einen Nicht-ST-Hebungsinfarkt (NSTEMI) sicher zu identifizieren. Doch dank der hochsensitiven Assays auf kardiale Troponine (hs-cTn) lassen sich inzwischen selbst kleine Verletzungen der Kardiomyozyten früh aufdecken, betonen Dr. Danielle Menosi Gualandro von der Klinik für Kardiologie am Universitätsspital Basel und Kollegen. Und das sogar kostengünstig: Die neuen Tests sind nicht teurer als die alten, weltweit schwankt der Preis zwischen 2 und 15 Euro.

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