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ESC 2019: Neue Studiendaten zur Herzinsuffizienz

Die Therapie der Herzinsuffizienz war ein zentrales Thema am europäischen Kardiologie-Kongress in Paris. Mit Spannung wurden Daten zum Einsatz von Dapagliflozin sowie zu Sacubitril/Valsartan erwartet. (Medical Tribune 39/19)

Dapagliflozin ist ein bislang in der Therapie des Typ-2-Diabetes eingesetztes Medikament, das durch Hemmung des Natrium-Glukose-Co-Transporters 2 (SGLT2) im proximalen Tubulus der Niere die Glukoseausscheidung mit dem Harn fördert und dadurch den Blutzucker senkt. Darüber hinaus reduzieren SGLT2-Inhibitoren auch das Körpergewicht und – in bescheidenem Maß – auch den Blutdruck. Wie alle neuen Antidiabetika mussten auch die SGLT2-Inhibitoren große kardiovaskuläre Sicherheitsstudien durchlaufen. Dabei gab es mit dem SGLT2-Inhibitor Empagliflozin eine erfreuliche Überraschung: In der Studie EMPA-Reg Outcome war Empagliflozin nicht nur kardiovaskulär sicher, sondern reduzierte auch den primären kardiovaskulären Endpunkt und die Gesamtmortalität signifikant.

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