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Drei gute Gründe für Kardio-MRTs

Welchen Stellenwert hat das Kardio-MRT im klinischen Alltag? Liefert es relevante Zusatzinformation oder nur schöne Bilder? Diese provokante Frage wurde an der deutschen Kardiologie-Jahrestagung gestellt. (Medical Tribune 38/2017)

Nur im MRT-Bild kann man eine hypertrophe Kardiomyopathie (links) von einer Amyloidose und ein akutes Tako-Tsubo-Syndrom (rechts) von einer Myokarditis unterscheiden.
Nur im MRT-Bild kann man eine hypertrophe Kardiomyopathie (links) von einer Amyloidose und ein akutes Tako-Tsubo-Syndrom (rechts) von einer Myokarditis
unterscheiden.

„Um Bildgebung richtig zu nutzen, ist es wichtig, die Indikation korrekt zu stellen“, betonte Dr. Thomas Stiermaier vom Universitären Herzzentrum Lübeck. Drei Indikationen hat er ausgemacht, bei denen er die Kernspintomographie als besonders hilfreich ansieht: die stabile koronare Herzkrankheit, das akute Koronarsyndrom (ACS) und Kardiomyopathien.

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