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Die neue Guideline zu Diagnose und Management der Synkope

Beim ESC-Kongress in München wurde die aktualisierte ESC-Guideline zur Diagnose und zum Management der Synkope vorgestellt. Diese wurde im März 2018 auch im „European Heart Journal“ publiziert.1

Jeder Zweite erlebt in seinem Leben zumindest einmal eine Synkope. Es gilt danach für den Arzt die Ursache herauszufinden. Zumeist handelt es sich um eine harmlose vasovagale Reaktion. Doch muss eine potenziell lebensbedrohliche kardiale Synkope abgeklärt werden. Die Synkope ist ein Symptom und keine eigene Erkrankung und bedarf daher der Ursachenforschung.

„Für mich das zentrale Thema der neuen Synkope-Guidelines ist jenes, dass es einen klaren Patientenpfad in der Diagnostik und auch in der Therapie von Synkopenpatienten mit einfachen und klar nachvollziehbaren Schemata in den Guidelines gibt“, so Assoz. Prof. Dr. Daniel Scherr, Medizinische Universität Graz, zu den neuen Guidelines.2

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