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Im Spital lauern böse Viren

Bonner Forscher machen auf die Gefahr, die von Krankenhäusern als Quelle für gefährliche Virusinfektionen ausgeht, aufmerksam.

Im Wiener Kaiser-Franz-Josef-Spital wurde Ende September eine 29-jährige Frau aus Saudi-Arabien aufgenommen, bei der das MERS-CoV (Middle East respiratory syndrome coronavirus) diagnostiziert wurde. Die Patientin wurde mit Protease-Hemmern therapiert. Mittlerweile konnte sie von der Isolierstation auf die normale Intensivstation verlegt werden, erklärte ein Sprecher des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV).

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