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Aplastische Anämie

Foto: Eskemar, iStockphoto

Der aplastischen Anämie (AA) liegt eine Schädigung der pluripotenten hämatopoetischen Stammzelle zugrunde, die zu einer verminderten Produktion von Erythro-, Thrombo- und Granulozyten führt. Ursächlich kommt entweder eine toxische oder eine immunologisch bedingte Schädigung der Stammzelle infrage. Bei etwa 70 Prozent der Patienten lässt sich anamnestisch keine Ursache nachweisen, bei manchen Patienten scheint eine Auslösung durch Medikamente (Chloramphenicol, Phenylbutazon, Goldpräparate) oder eine Virusinfektion (Hepatitis) ursächlich verantwortlich zu sein.

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