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Kurzdarmsyndrom

Foto: Astova/iStock/Thinkstock

Das Kurzdarmsyndrom umfasst funktionelle Störungen, die aus unterschiedlichsten – angeborenen, erworbenen und iatrogenen – Beeinträchtigungen des Gastrointestinaltraktes resultieren. Aufgrund des Verlustes an Resorptionsfläche kommt es zu einer Malabsorption von Makro- und Mikronährstoffen, Elektrolyten und Wasser. 

Ein Kurzdarmsyndrom bei Erwachsenen tritt üblicherweise als Folge von Dünndarmresektionen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, Tumoren, nach Bestrahlung oder im Rahmen einer Darmischämie auf. Bei Neugeborenen und Kindern sind die nekrotisierende Enterokolitis und angeborene intestinale Anomalien die häufigsten Ursachen für ein Kurzdarmsyndrom.

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