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Erstmals Hoffnung bei idiopathischer Lungenfibrose

Die Prognose der idiopathischen Lungenfibrose ist nach wie vor sehr ungünstig. Die zum Glück relativ seltene Lungenerkrankung verläuft progredient und tödlich. Allerdings gibt es nun erstmals therapeutische Optionen, mit denen sich eine Verbesserung der Lebensqualität sowie eine signifikante Lebensverlängerung erreichen lassen. Eine, die Fibrosierung der Lunge beeinflussende, Substanz ist bereits zugelassen, für eine zweite wird die EMA-Zulassung in Kürze erwartet.

Dr. Toby Maher vom National Heart and Lung Institute am Imperial College in London ist einer der führenden IPF-Experten Europas und gegenwärtig im United Kingdom für den Aufbau eines Netzwerks zur Diagnose und Betreuung von IPF-Patienten verantwortlich. Wir sprachen mit dem Pulmologen über die steigende Inzidenz der Erkrankung und die Auswirkungen der neuen Therapien.

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