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Sport und kardiovaskuläres Risiko bei Frauen mit Diabetes

Erhöhte körperliche Aktivität wird mit einem verminderten Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen in der Allgemeinbevölkerung assoziiert. Die Bedeutung dieser Daten für Personen mit Diabetes mellitus Typ II ist jedoch limitiert. Ziel einer prospektiven Kohortenstudie von Frank B. Hu et al. war daher die Bestimmung, ob körperliche Aktivität das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen bei Frauen mit Diabetes senken kann.1

In die Studie wurden 5.125 diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen mit Diabetes eingeschlossen. Deren körperliche Aktivität wurde erstmals 1980 beurteilt, danach 1982, 1986, 1988 und 1992 durch validierte Fragebögen laufend aktualisiert. Die Durchschnittszeit von moderatem oder kraftvollem Training und ein metabolisches Äquivalent zur Tätigkeit (MET) Score wurden errechnet.1

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