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Studie der MedUni Wien

Neue Methode trainiert Herzmuskel mit Mikrostrom

An der MedUni Wien/AKH Wien wurde ein neuartiges Gerät zur Stärkung des geschwächten Herzmuskels bei Kardiomyopathie-Betroffenen erstmals weltweit erfolgreich eingesetzt. Ein implantierter Impulsgeber trainiert den Herzmuskel mit Mikrostrom und führt so zur Regeneration geschädigter Herzmuskulatur.

In Europa sind derzeit rund 20 Millionen Menschen (2-3 Prozent der erwachsenen Bevölkerung) von einer systolischen Herzinsuffizienz betroffen. Für die dilatative Kardiomyopathie gibt es mehrere Ursachen: Angeboren, als Folge von Entzündungen, toxische Ursachen, Folgen des Alterungsprozesses, oder idiopathische Ursachen Die derzeitige Behandlung versucht durch optimale medikamentöse Therapie die Patienten möglichst lange zu stabilisieren. In weiterer Folge kann mit einer apparativen Unterstützung wie speziellen Schrittmachersystemen (CRT, BAROSTIM) eine Stabilisierung erzielt werden.

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