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Diagnose und Therapie des polyzystischen Ovarsyndroms

Name(n)/Abkürzung
Polyzystisches Ovarsyndrom (PCO-Syndrom, PCOS), polyzystisches Ovarialsyndrom, Syndrom polyzystischer Ovarien, Stein-Leventhal-Syndrom, polycystic ovary syndrome (engl.)

Übersicht/Typologie/Klinische & genetische Besonderheiten

Das polyzystische Ovarsyndrom (PCOS) ist mit einer Prävalenz von 8 bis 13 Prozent die häufigste endokrine und fertilitätsmindernde Erkrankung von Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter. Die Pathogenese des heterogenen Krankheitsbildes mit komplexen Störungen des hormonellen Gleichgewichts ist noch immer nicht vollständig geklärt. Als eine mögliche Ursache wird eine hormonelle Dysbalance während der Embryonalentwicklung diskutiert. Die familiäre Häufung weist auf eine starke genetische Disposition hin. Daneben spielt aber auch der Lebensstil eine entscheidende Rolle. Da eine sehr starke Assoziation zu Insulinresistenz und Adipositas besteht, ist mit einer weiter steigenden Prävalenz zu rechnen.

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