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Blutungsneigung: Auch an die Thrombozyten denken

SERIE Therapie von Gerinnungsstörungen - Teil 1: Störungen der Thrombozytenfunktion können zu bedrohlichen Komplikationen beispielsweise nach operativen Eingriffen führen. Hinter diesen Pathologien können seltene hereditäre Erkrankungen oder – in weitaus häufigeren Fällen – Wirkungen und Nebenwirkungen gebräuchlicher Medikamente stehen. (CliniCum 1-2/17)

Foto: CreVis2/iStock

Erhöhte Blutungsneigung, die sich beispielsweise in Schleimhautblutungen (insbesondere Epistaxis), Blutungskomplikationen nach kleinen Verletzungen oder Operationen, auffälligen Regelblutungen oder dem häufigen Auftreten von Hämatomen äußern kann, ist verdächtig auf eine Gerinnungsstörung. Als mögliche Ursache kommt neben Mangel oder eingeschränkter Aktivität verschiedener Gerinnungsfaktoren (Hämophilie A oder B) auch eine Fehlfunktion der Thrombozyten infrage, die unterschiedliche Ursachen haben und verschiedenste zugrundeliegende Pathologien aufweisen kann.

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