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Klinische Immunologie: Antikörpermangel

Foto: DeoSum/iStock/Thinkstock

Klinisch können sich Immundefizienzen mannigfaltig präsentieren, und neben wiederkehrenden Infekten sind auch solche mit ungewöhnlichen oder komplikationsträchtigen Verläufen ein Warnsignal. Gleichzeitig können die Diagnose eines behandlungswürdigen Immundefektes sowie die Unterscheidung zwischen primären und sekundären Immundefizienzen auch für immunologische Experten schwierig sein. (CliniCum 10/16)

Menschen mit einem Immundefekt zeichnen sich durch häufig wiederkehrende Infektionen aus, wobei die Abgrenzung zwischen physiologischer und pathologischer Infektanfälligkeit schwierig sein kann. Vor allem Infektionen durch opportunistische Erreger, die bei immunkompetenten Personen nur selten zu schweren Erkrankungen führen, eine atypische Infektionslokalisation, ein protrahierter Infektionsverlauf oder ungenügendes Ansprechen auf eine antibiotische Therapie werden zur Charakterisierung einer pathologischen Infektanfälligkeit herangezogen.

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