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Rheumatoide Arthritis

Generell sollte eine rheumatoide Arthritis (RA) so früh wie möglich behandelt ­werden. Die EULAR-Guidelines sehen bei Risikopatienten den DMARD-Einsatz ­sogar schon bei der unklassifizierten Arthritis, also noch vor der RA-Diagnose, vor. Untersucht wird die Frage, ob nicht noch früher interveniert werden kann und soll. (CliniCum 7-8/17)

Foto: horillaz/GettyImages

Ungeachtet der Erfolge in der Therapie der rheumatoiden Arthritis bleibt die Erkrankung nach wie vor unheilbar. Remission wird zwar von vielen Patienten unter Therapie mit den unterschiedlichen DMARDs (Disease-modifying anti-rheumatic drugs) erreicht, bleibt jedoch in den meisten Fällen nur unter fortgesetzter Therapie bestehen. Anhaltende Remission nach Absetzen der Medikamente bleibt die Ausnahme, oft gelingt nicht einmal die Deeskalation relativ toxischer und teurer Therapien. Interventionen möglichst früh im Verlauf der Erkrankung, am besten noch vor dem Ausbruch einer voll entwickelten (und damit klassifizierbaren) RA werden als ein möglicher Weg in Richtung einer Verbesserung der Situation gesehen.

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