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Zungenschrittmacher gegen Schlafapnoe

Ein Zungenschrittmacher soll nächtliches Schnarchen und Atemaussetzer von einigen Schlafapnoe-Patienten verhindern. Das Implantat misst mittels eines Sensors zwischen den Rippen den Druck der Lunge und sendet bei Bedarf ein Signal an den Unterzungennerv. Es soll verhindern, dass die Muskulatur erschlafft und die Atemwege blockiert werden. Die Therapie kann jedoch nur bei ein bis zwei Prozent aller Betroffenen angewendet werden.

Die obstruktive Schlafapnoe ist mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden. Obwohl kontinuierlicher, positiver Atemwegsdruck (CPAP) die Risiken minimieren kann, ist die Wirksamkeit durch unzureichende Einhaltung der Therapie oft reduziert.

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