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National Cancer Institute unterstützt Wiener HPV-Vakzine

Das US-amerikanische National Cancer Institute sagte einem Projekt, das sich mit der Entwicklung eines neuen Wirkstoffs gegen humane Papillomviren (HPV) beschäftigt, seine finanzielle Unterstützung zu.

Foto: BilderBox.com
Für einen an der MedUni Wien entwickelten Impfstoff der nächsten Generation gegen humane Papillomviren (HPV) gibt es jetzt eine Förderung aus den USA. Das National Cancer Institute stellt mindestens 3,5 Millionen Dollar zur Verfügung, teilte die MedUni in einer Aussendung mit.

An der Abteilung für Immundermatologie der Medizinischen Universität Wien entwickelte ein Team um Reinhard Kirnbauer und Christina Schellenbacher mit Unterstützung des FWF und WWTF einen HPV-Impfstoff der nächsten Generation, dessen Wirksamkeit bereits im Vorjahr im Rahmen einer präklinischen Studie bewiesen werden konnte. Im Labor und in präklinischen Tests zeigte der Impfstoff gegenüber bisher erhältlichen Impfstoffen eine deutlich breitere Wirksamkeit gegen eine Vielzahl von Hoch- und Niedrig-Risiko-Typen von HPV. Die neue Vakzine verspricht auch erstmals einen Schutz gegen HPV-induzierte Neoplasien der Haut und Genitalien.

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