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Gefäße bis ins hohe Alter gesund erhalten

FORSCHUNG - Das Tiroler Kompetenzzentrum VASCage will neues Wissen über Gefäßerkrankungen durch die Kooperation von Universität und Firmen nutzbar machen. Das Zentrum erhält nun über vier Millionen Euro von der Forschungsförderungsgesellschaft des Bundes.

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Prof. Kiechl (links) und Prof. Willeit (rechts) leiten das Kompetenzzentrum VASCage in Innsbruck.

Gegen starke Konkurrenz haben sich Univ.-Prof. Dr. Stefan Kiechl und Univ.-Prof. Dr. Johann Willeit von der Innsbrucker Uniklinik für Neurologie mit ihrem Konzept für den Aufbau eines Kompetenzzentrums mit dem Namen VASCage durchgesetzt. Über die Forschungsförderungsgesellschaft des Bundes (FFG) fließen in den nächsten vier Jahren 4,3 Mio. Euro nach Tirol. Neben verschiedenen Kliniken am Standort der Medizinischen Universität Innsbruck sind die Länder Tirol und Südtirol sowie ein Dutzend Firmenpartner (überwiegend aus Tirol) beteiligt.

Angepeilt wird die langfristige FFG-Finanzierung eines „K1-Zentrums“. Solche Zentren fokussieren laut Richtlinien „auf wissenschaftlich- technologische Entwicklungen im Hinblick auf zukunftsrelevante Märkte“. Die Schwerpunkte von VASCage reichen von der Erforschung früher Gefäßwandveränderungen bei Jugendlichen bis hin zur Aufdeckung von Hintergründen für extreme Langlebigkeit. Grundlage für das Projekt ist die inzwischen weltberühmte Bruneck- Studie, mit der sich Kiechl und Willeit international einen Namen gemacht haben.

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