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Antikoagulation bei multimorbiden Senioren

Eine medizinische Entscheidung zur Antikoagulation bei multimorbiden Patienten mit Vorhofflimmern ist nicht immer einfach. Mithilfe von CHA2DS2-VASc-Score und HAS-BLED-Score lassen sich Embolie- und Blutungsrisiko abschätzen und gegeneinander abwägen. (Medical Tribune 24/2017)

Steht eine Zahnextraktion an, ist das keine Indikation für ein Absetzen der Antikoagulation. Das Gleiche gilt auch für Endoskopien.
Steht eine Zahnextraktion an, ist das keine Indikation für ein Absetzen der Antikoagulation. Das Gleiche gilt auch für Endoskopien.

Welche Patienten soll man antikoagulieren? Wie lange soll die blutverdünnende Behandlung dauern und welchen Wirkstoffen ist der Vorzug zu geben? Gerade bei multimorbiden älteren Patienten sei diese Frage nicht immer ganz einfach zu beantworten, konstatiert Prim. Univ.-Prof. Dr. Uta Hoppe, Vorstand der Universitätsklinik für Innere Medizin II, Kardiologie und internistische Intensivmedizin, Universitätsklinik Salzburg.
Hoppe führt drei große Krankheitskomplexe an, die eine systemische Antikoagulation erfordern:

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