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DFP Literaturstudium: Pankreastumore 2 – Zystische Neoplasien des Pankreas

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Pankreaszysten, auch als zystische Pankreasläsionen (pancreatic cystic lesions, PCL) bezeichnet, sind häufig Zufallsbefunde in CT- oder MRT-Aufnahmen. Ein Teil dieser Zysten sind neoplastischen Ursprungs: zystische Neoplasien des Pankreas, deren Prognose oft günstiger als die der soliden duktalen Adenokarzinome ist. Die Differentialdiagnose der Zysten ist von größter Bedeutung, insbesondere die Unterscheidung zwischen neoplastischen und nicht neoplastischen

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DFP Punkte
3
Fortbildungs-ID
695148
Gültig bis
18.12.2023
Fortbildungsanbieter
Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, KH Hietzing

DFP Literaturstudium: Pankreastumore 2 – Zystische Neoplasien des Pankreas

Pankreaszysten, auch als zystische Pankreasläsionen (pancreatic cystic lesions, PCL) bezeichnet, sind häufig Zufallsbefunde in CT- oder MRT-Aufnahmen. Ein Teil dieser Zysten sind neoplastischen Ursprungs: zystische Neoplasien des Pankreas, deren Prognose oft günstiger als die der soliden duktalen Adenokarzinome ist. Die Differentialdiagnose der Zysten ist von größter Bedeutung, insbesondere die Unterscheidung zwischen neoplastischen und nicht neoplastischen Zysten.

Seit der Erstbeschreibung zystischer Neoplasien des Pankreas im Jahr 1978 hat sich die medizinische Diagnostik deutlich weiterentwickelt. Durch die breite Verfügbarkeit der Schichtbildmorphologie (CT, MR) kommt es zur Vervielfachung der Entdeckung dieser Veränderungen, die meist Inzidentalome, asymptomatische Zufallsbefunde sind. Die zahlreichen Publikationen zu diesem Thema und die vermehrte Präsenz dieser Pathologie an den Kongressen unterschiedlicher Fachdisziplinen führten zu einem verstärkten Bewusstsein für diese Veränderungen im Verlauf der letzten 15 Jahre.1 Mit wachsendem Wissen über das biologische Verhalten neoplastischer Zysten hat sich das Management dieser Läsionen in den vergangenen zehn Jahren grundlegend verändert. Eine exakte Diagnostik ist Voraussetzung für das korrekte Einordnen jedes einzelnen Patienten in einen Therapiealgorithmus, der von unterschiedlichen wissenschaftlichen Gesellschaften im Verlauf der vergangenen Jahre erstellt wurde.2-5

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