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DFP Literaturstudium: Psychopharmakotherapie schizophrener Störungen

CliniCum neuropsy

Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts haben sich die Hauptbehandlungsziele der schizophrenen Störungen kontinuierlich verändert. Die in diesem Artikel beschriebene Therapieoptionen umfassen die Psychopharmakotherapie von Ersterkrankten, von Mehrfacherkrankten und bei Therapieresistenz. Die Verbesserung der Negativsymptomatik bleibt trotz intensiver Forschung ein weiterhin ungenügend erreichtes Therapieziel.

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DFP Punkte
2
Fortbildungs-ID
706359
Fortbildungsanbieter
Department für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Univ.-Klinik für Psychiatrie I, Medizinische Universität Innsbruck

DFP Literaturstudium: Psychopharmakotherapie schizophrener Störungen

Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts haben sich die Hauptbehandlungsziele der schizophrenen Störungen kontinuierlich verändert. Die in diesem Artikel beschriebene Therapieoptionen umfassen die Psychopharmakotherapie von Ersterkrankten, von Mehrfacherkrankten und bei Therapieresistenz. Die Verbesserung der Negativsymptomatik bleibt trotz intensiver Forschung ein weiterhin ungenügend erreichtes Therapieziel.

Während vor der Einführung der Antipsychotika lediglich eine Behandlung von Agitation bzw. Selbst- und Fremdgefährdung mittels Insulin und Elektrokonvulsionstherapie (EKT) erfolgte, verlagerte sich der Behandlungsfokus mit der Entdeckung des Chlorpromazin Anfang der 1950er-Jahre auf die Reduktion von Positivsymptomen und das Verhindern von Krankheitsrezidiven. In weiterer Folge rückte mit der Entwicklung der Antipsychotika der neuen (=zweiten und dritten) Generation die Verbesserung von Negativsymptomen und kognitiven Symptomen bei gleichzeitiger Reduktion extrapyramidal-motorischer Symptome in den Vordergrund, und das mittlerweile etablierte Recovery-Konzept orientiert sich neben der symptomatischen Remission an der Verbesserung von Funktionsniveau und Lebensqualität der Betroffenen. Dabei spielen neben der in diesem Artikel beschriebenen psychopharmakologischen Behandlung sozio- und psychotherapeutische Verfahren eine wesentliche Rolle.

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