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Starke Schmerzen, bizarre Nekrosen

Die Kalziphylaxie hat nichts von ihrem Schrecken verloren

Von der potenziell tödlichen Erkrankung betroffen sind vor allem Dialysepatienten mit sekundärem Hyperparathyreoidismus. Aber auch bei Nierengesunden mit anderen Risikofaktoren kann die Erkrankung vorkommen. (Medical Tribune 5-6/20)

Klassische Kalziphylaxie-Läsionen am Bauch eines Patienten.

Kalzifizierende Dermatitis und Pannikulitis, thrombotische Verschlüsse, Wandverkalkungen kleiner und mittelgroßer Hautgefäße sowie häufig nachfolgende Hautnekrose – etwa jeder hundertste Dialysepatient entwickelt diese Zeichen einer Kalziphylaxie. Bei Nierengesunden ist die Erkrankung wesentlich seltener. Als prädisponierende Faktoren gelten bei ihnen chronische Entzündungen wie M. Crohn, systemischer Lupus erythematodes, rheumatoide Arthritis, Sarkoidose oder auch alkoholbedingte Lebererkrankungen.

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