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Das Mikrobiom der Haut

Auf der Oberfläche der Haut aller Lebewesen finden sich mehr oder weniger Standortbewohner – Bakterien, Pilze und unterschiedliche Mikroorganismen –, die man als Mikrobiom bezeichnet. Unter Normalbedingungen können sich pathogene Keime nicht durchsetzen. (Medical Tribune 43/18)

Abb. 1: Das Hautmikrobiom – als erste Verteidigungslinie gegen Pathogene – ist trotz ständiger Einwirkung aus der Umgebung und von anderen Personen sehr stabil. Seine Zusammensetzung variiert je nach Ort und Person (symbolisch durch die Tortengrafik dargestellt), bleibt aber praktisch unverändert im Jahresverlauf. Mod. nach Oh J. et al.6

Das Mikrobiom der Haut (die Hautflora) besteht aus vielen verschiedenen Bakterien, Pilzen und unterschiedlichen Mikroorganismen, unter anderen auch Demodex-Milben. Wenn sie in normaler Verteilung vorhanden sind, treten sie kaum in Erscheinung und erfüllen wichtige Funktionen wie die Aufrechterhaltung des Säureschutzmantels der Haut durch Spaltung von Fetten oder die Bekämpfung von Krankheitserregern.

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