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Symptome, Akuttherapie und Nachbehandlung

Das „thermische Trauma“ führt in Abhängigkeit von seiner Tiefe und Ausdehnung nicht nur zu einer örtlichen Gewebeschädigung, sondern löst eine Vielzahl von Vorgängen aus. 

Abbildung 1: Verbrennung Grad IIb-III (Rücken, Flanke, Gesäß, Oberschenkel, Arme und Gesicht)
Abbildung 1: Verbrennung Grad IIb-III (Rücken, Flanke, Gesäß, Oberschenkel, Arme und Gesicht)

Rund vier Prozent aller Unfälle werden im deutschsprachigen Raum durch Verbrennungen und Verbrühungen verursacht. Bei einer Bevölkerung von rund sieben bis acht Millionen und etwa 750.000 Unfallmeldungen pro Jahr ergibt das eine jährliche Inzidenz von rund 30.000 Verbrennungen. Der Großteil dieser Verletzungen sind aber Bagatellverletzungen, sodass nur zirka fünf bis zehn Prozent der Brandverletzten hospitalisiert werden müssen. Davon müssen wiederum nur ungefähr zehn bis 20 Prozent an einem Verbrennungszentrum behandelt werden.

Demografische Gruppen

In den verschiedenen Altersgruppen treten unterschiedliche Verletzungsmuster auf. Gerade Kleinkinder reißen  oft heiße Getränke vom Tisch, heißes Wasser oder Ähnliches von der Herdplatte, so dass es zu schweren Verbrühungen kommt. Im Jugend- und Erwachsenenalter treten neben Verbrühungen auch Verbrennungen (z.B. Grillunfälle) gehäuft auf. Mit zunehmendem Alter spielen, neben Verbrennungen, wieder vermehrt Verbrühungen eine Rolle.

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