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Welche Klappe für welchen Patienten?

Mehr als zehn Prozent der über 75-Jährigen leiden unter einer Mitralklappenin­suffizienz oder einer Aortenklappenstenose. Wenn es der Allgemeinzustand zulässt, kann heute dank der Fortschritte der interventionellen Kardiologie auch hoch­betagten Patienten noch eine neue Klappe implantiert werden. (CliniCum 10/18)

Bei chirurgischen Eingriffen geht der Trend auch bei jüngeren Patienten in Richtung Bioprothesen, auch wenn deren Haltbarkeit nach wie vor beschränkt ist.

Herzklappenerkrankungen sind vornehmlich eine Erkrankung des höheren Alters. In der Altersklasse der 55- bis 64-Jährigen liegt die Prävalenz noch bei zwei Prozent, steigt danach aber steil an. Die beiden häufigsten Klappenfehler sind die Mitralklappeninsuffizienz und die Aortenklappenstenose, beide sind mit einem signifikant schlechteren Überleben der Betroffenen assoziiert. Für die oft multimorbiden älteren Patienten haben sich in den letzten Jahren durch die interventionelle Kardiologie einige neue und schonendere Behandlungsmöglichkeiten eröffnet. Was können diese Methoden tatsächlich leisten? Für welche Patienten sind perkutane Klappenimplantationen eine sinnvolle Therapieoption?

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