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Mortalitätsrate unabhängig von chirurgischer Erfahrung

Hinsichtlich der Patientensterblichkeit fand ein US-amerikanisches Forschungsteam aus Ärzten und Statistikern mithilfe einer neu entwickelten statistischen Methodik keinen Unterschied zwischen unerfahrenen und erfahrenen Chirurgen.

Foto: iStockphoto, STEEX
Ob sich Patienten unter das Messer chirurgischer Neulinge oder erfahrener Operateure legen, beeinflusst einer US-Studie zufolge keineswegs die Mortalitätsrate.

In der Online-Ausgabe der Zeitschrift der American Statistical Association wurde eine Studie veröffentlicht, für die Forscher der University of Pennsylvania anhand der Daten einer Medicare-Datenbank mehrerer US-Bundesstaaten über einen Zeitraum von zwei Jahren je nach Erfahrung des Operateurs zwei Gruppen von chirurgischen Patienten herausgefiltert hatten. Insgesamt stand das Datenmaterial von 130.106 Patienten aus 498 Krankenhäusern zur Verfügung, davon wurden die Werte von 6.260 chirurgischen Patienten verwendet.

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