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Kongressbericht ÖKG Jahrestagung 2019

ÖKG 2019: PAH – individuelle Risikostratifizierung

Unterschiedliche Therapieempfehlungen für jüngere Patienten mit klassischer PAH und ältere Patienten mit „PAH mit Komorbiditäten“. (CliniCum 7–8/19)

„Der rezent publizierte Behandlungsalgorithmus für Patienten mit pulmonal arterieller Hypertonie zeigt als Neuerung die Miteinbeziehung des Risikos des einzelnen Patienten in die Therapieentscheidung“, sagt Prof. Dr. Stephan Rosenkranz, Geschäftsführender Oberarzt, Klinik III für Innere Medizin – Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin Uniklinik Köln, Center for Molecular Medicine Cologne.14 Für die meisten Patienten mit pulmonal arterieller Hypertonie (PAH) besteht die Standardtherapie heute in einer initialen bzw. rasch sequenziellen dualen oralen Kombinationstherapie, in der Regel bestehend aus einem PDE-5-Hemmer und einem Endothelin-Rezeptorantagonisten (ERA). Obwohl mehrere Studien mit unterschiedlichen Morbiditäts- und Mortalitätsendpunkten eine Verbesserung des Outcomes unter Kombinationstherapie im Vergleich zu Monotherapie gezeigt haben, ist das Ergebnis dennoch nicht zufriedenstellend, so Rosenkranz.

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