Home / Chirurgie / Allgemeinchirurgie und Viszeralchirurgie / Minimalinvasiver Eingriff bedeutet nicht automatisch minimales Risiko

Minimalinvasiver Eingriff bedeutet nicht automatisch minimales Risiko

Für gebrechliche Patienten sind Operationen riskanter – so weit, so klar. Das wurde bisher aber vor allem für Hochrisikoeingriffe untersucht. (Medical Tribune 5–6/20)

Ein Team um Dr. Myrick C. Shinall Jr. vom Vanderbilt University Medical Center in Nashville hat retrospektiv Daten von knapp 433.000 vornehmlich männlichen Patienten ausgewertet, die zwischen 2010 und 2014 operiert worden waren. Lediglich kardiologische Operationen schlossen sie aus. Unter den Studienteilnehmern war knapp jeder Zehnte gebrechlich, jeder Fünfzigste sogar sehr. Bestimmt wurde das mithilfe des Risk Analysis Index (RAI). In diesen gehen Parameter wie Alter, Geschlecht, Begleiterkrankungen, kognitive Einschränkung sowie der Grad der Selbstständigkeit ein.

Ihre Vorteile auf medonline.at

  • Personalisierte Inhalte auf Ihr Profil zugeschnitten
  • DFP Fortbildung: e-Learnings, Literaturstudien & MM-Kurse
  • Aktuelle Fachartikel, State-of-the-Art-Beiträge, Kongressberichte, Experteninterviews

Registrieren Sie sich jetzt kostenlos & bleiben Sie top-informiert!

LOGIN