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Arbeitsfähigkeit länger bewahren

„HEALTH WORKS“ – Von der Aufrechterhaltung der (Teil-)Arbeitsfähigkeit chronisch Kranker profitieren sowohl die Volkswirtschaft als auch die Betroffenen. (Medical Tribune 50-52/2016)

V.l.n.r.: Mag. Ingo Raimon (AbbVie), Dr. Stefan Koth (AAMP), Dr. Anna Vavrovsky (AVH), Dr. Karl Hochgatterer (ÖÄK), Dr. Eva Höltl (Erste Bank), PD Dr. Andreas Klipstein (AEH), Prof. Dr. Klaus Machold, Mario Wintschnig (Zumtobel Group AG), Dr. Martin Gleitsmann (WKÖ), Prof. Dr. Bernhard Rupp (AK NÖ)
V.l.n.r.: Mag. Ingo Raimon (AbbVie), Dr. Stefan Koth (AAMP), Dr. Anna Vavrovsky (AVH), Dr. Karl Hochgatterer (ÖÄK), Dr. Eva Höltl (Erste Bank), PD Dr. Andreas Klipstein (AEH), Prof. Dr. Klaus Machold, Mario Wintschnig (Zumtobel Group AG), Dr. Martin Gleitsmann (WKÖ), Prof. Dr. Bernhard Rupp (AK NÖ)

„Schon in vier Jahren wird die Gruppe der über 50-Jährigen zahlenmäßig die stärkste in den Unternehmen sein“, erinnerte Dr. Stefan Koth von der Österreichischen Akademie für Arbeitsmedizin und Prävention (AAMP) an den demografischen Wandel. „Erfolgreiche Unternehmen werden daher immer mehr davon abhängig sein, auch mit immer älterem Personal innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben.“ Wie die Arbeitsfähigkeit erhalten werden kann, war Gegenstand der Konferenz „ Health Works“, zu der die Plattform Gesundheitswirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und das Biopharma-Unternehmen AbbVie geladen hatten.

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