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Experten-Roundtable: PBM – Praxisempfehlung

Auf Initiative von CliniCum setzte sich eine interdisziplinäre Expertenrunde mit Fragen der praktischen Umsetzung von Patient Blood Management (PBM) im heimischen Gesundheitswesen auseinander. Ziel war die Erstellung eines „Best Practice Modells“, das die flächendeckende und multidisziplinäre Umsetzung von PBM unterstützt. Das Ergebnis der engagierten und fachlich fundierten Diskussion finden Sie in der vorliegenden Praxisanleitung* zusammengefasst. Die Empfehlung versteht sich als ein Baustein zur Umsetzung der neuesten Evidenz sowie der gesetzlichen Vorgaben im Bereich PBM. (CliniCum 1-2/17)

Foto: Barbara Krobath

PBM ist als interdisziplinäre Strategie zu verstehen. Es gilt, die Verabreichung von Blutkomponenten aus freiwillig gespendeten Fremdblut so weit zu optimieren, dass sie erst nach Ausschöpfen aller anderen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen und auf Basis der bestmöglichen Kosten-Nutzen-Abwägung erfolgt. PBM stützt sich auf drei Säulen: Diagnostik und Therapie der Anämie, Minimierung perioperativer Blutverluste, Ausschöpfen der patientenindividuellen Anämietoleranz bzw. der strengen medizinischen Indikationsstellung für eine Bluttransfusion.

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