Home / Allgemeinmedizin / Medikamenteninduzierte Magen- und Darmschäden vermeiden

Medikamenteninduzierte Magen- und Darmschäden vermeiden

Vieles, was Herz und Kreislauf oder die Gelenke schützen soll, schadet dem Gastrointestinaltrakt. Die Folgen reichen von der Anämie bis zur Hämorrhagie. Dennoch sind die kardiovaskulären Risiken höher einzuschätzen. (Medical Tribune 38/19)

Da sieht der Magen rot: Wer dauerhaft traditionelle NSAR einnimmt, bekommt zu 10–25 % ein Geschwür.

Pro 100.000 Personen kommt es in einem Jahr zu 50 Fällen von oberen gastrointestinalen Blutungen, trotz vermehrtem Einsatz von Helicobacter-Eradikation und Protonenpumpen-Hemmern. Gastrointestinale Hämorrhagien können in allen Abschnitten des Magen-Darm-Trakts auftreten. Dabei gilt das Alter als unabhängiger Risikofaktor, schreibt Prof. Dr. Wolfgang Fischbach, Aschaffenburg.

Ihre Vorteile auf medonline.at

  • Personalisierte Inhalte auf Ihr Profil zugeschnitten
  • DFP Fortbildung: e-Learnings, Literaturstudien & MM-Kurse
  • Aktuelle Fachartikel, State-of-the-Art-Beiträge, Kongressberichte, Experteninterviews

Registrieren Sie sich jetzt kostenlos & bleiben Sie top-informiert!

Jetzt für unsere Newsletter anmelden!

In unseren Newslettern informieren wir Sie regelmäßig über Neuigkeiten aus der Welt der Medizin, neue Fortbildungen und fachspezifische Inhalte.

LOGIN