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Rehabilitation

Die stille Medizin macht wieder fit

Die Rehabilitationsmedizin dient der Wiederherstellung der Gesundheit. Niedergelassene Ärzte sind im Vorfeld eines geplanten Aufenthalts eine wichtige Informationsquelle und Stütze für ihre Patienten. (Medical Tribune 20/19)

Rehabilitation ist so etwas wie Medizin im Stillen. Sie beginnt, wenn der aufregende Teil der Akutmedizin vorbei ist. Und doch zeitigt sie weitreichende Effekte: Sie sorgt dafür, dass 45-Jährige nach einem Bandscheibenvorfall schneller in den Arbeitsprozess integriert werden und 70-Jährige nach einer Sturzverletzung nicht zum Pflegefall regredieren. Die Rehabilitationsmedizin macht den Patienten wieder fit für den Alltag. Einer der Kostenträger formuliert die Zielvorgaben konkreter: Es geht um ...

  • die Erhaltung der Arbeitsfähigkeit,
  • die Vermeidung der Pflegebedürftigkeit bzw.
  • die Erhaltung oder Verbesserung des Status der Pflegebedürftigkeit.

Der niedergelassene Arzt ist dabei der Wegbegleiter des Patienten, der sich nach einer Operation oder Verletzung in einer äußerst hilfsbedürftigen Situation befindet. Vor allem der Hausarzt findet sich in einer Position, in der er Anlaufstelle und Informationsdrehscheibe in einem ist.

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