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Grazer Fortbildungstage

Linderung für Reizdarmpatienten

Patienten mit Reizdarmsyndrom haben oft eine lange Leidensgeschichte hinter sich. Eine Reihe von Therapien setzen am Verdauungstrakt an und können bei funktionellen Darmbeschwerden helfen. (Medical Tribune 44/18)

Charakteristisch sind nicht die Stuhlhäufigkeit und -konsistenz, sondern auch die Schmerzkomponente.

Bis zu 50 Prozent aller Patienten, die einen Gastroenterologen aufsuchen, leiden unter einem Reizdarmsyndrom (RDS). Da unter diesem Begriff ganz unterschiedliche funktionelle Magen-Darm-Störungen zusammengefasst werden und Laborwerte sowie Darmspiegelungen in der Regel unauffällig sind, kommt der Anamnese ein besonders hoher Stellenwert zu. „Im Prinzip gibt es zwei Pole des Erkrankungsspektrums mit fließenden Übergängen“, erklärt PD Dr. Patrizia Kump, Klinische Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie, Medizinische Universität Graz. Auf der einen Seite liegt der Schwerpunkt bei der Dysfunktion des Darms.

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