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Neuer Stoff für Homöopathie-Disput

Die Homöopathie-Debatte erhält neue Nahrung: Kritiker Dr. Norbert Aust erklärt, warum die EPI3-Studie nichts taugt. Befürworter Dr. Christoph Abermann pflichtet ihm hierin sogar bei, hat aber einen neuen Plan. (Medical Tribune 36-37/2018)

„EPI3: Homöopathische Bestätigungsforschung in Vollendung“

Die EPI3-Umfrage und die daran anschließenden verschiedenen Auswertungen stellen eine Marketingmaßnahme von Boiron dar, dem weltweit größten Hersteller von homöopathischen Präparaten. Der wissenschaftliche Wert tendiert allerdings gegen null. Der erklärte Zweck ist lediglich, die Erfassung der Unterschiede in den Ergebnissen von homöopathischer und konventioneller Therapie, die naturgemäß im Interesse des Sponsors zugunsten der Homöopathie ausfallen sollten. Um dies sicherzustellen, bedient man sich einer Vielzahl von fragwürdigen Methoden und Vorgehensweisen:

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