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Die HPV-Impfung ist bis 40+ sinnvoll

Obwohl Österreich das erste Land weltweit war, in dem die geschlechtsneutrale HPV-Impfung empfohlen wurde, ist die Durchimpfungsrate hierzulande noch relativ bescheiden. Beispiele aus anderen Ländern zeigen, was alles erreichbar wäre. (Medical Tribune 27-28/18) 

Seit mittlerweile zwölf Jahren ist die HPV-Impfung in Österreich verfügbar. Für Univ.-Prof. Dr. Elmar Joura, Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Medizinische Universität Wien, ein willkommener Anlass, auf bereits Erreichtes zurückzublicken und über aktuelle Entwicklungen zu informieren. „Die erste Generation der Impfstoffe war hocheffektiv in der Verhinderung von hochgradigen Läsionen, die durch HPV 16 und 18 ausgelöst werden“, betont der Experte. Eine finnische Studie zeigte, dass HPV-naive Mädchen durch den Zwei- oder Vierfach-Impfstoff zu 97 bis 100 Prozent vor dem HPV 16/18-assoziierten präkanzerösen Zervixkarzinomstadium CIN3+ geschützt werden konnten.

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