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„Mehr als zehn Jahre positive Erfahrungen mit Biosimilars“

Biosimilars sind gleichwertige Nachfolgeprodukte von bereits seit Jahren am Markt zugelassenen Biopharmazeutika (Biologika), deren Patent abgelaufen ist. Der Einsatz von Biosimilars erlaubt erhebliche Einsparungen im Gesundheits bereich ohne Qualitätsverluste. Medical Tribune sprach mit Dr. Sabine Möritz-Kaisergruber, der Präsidentin des Biosimilarsverbandes Österreich, einer freiwilligen Interessensvertretung der Biosimilarsanbieter und -produzenten. (Medical Tribune 26/18) 

Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA hat zum Stand Mai 2018 bereits mehr als 40 Biosimilars zugelassen. Zum Vergleich: In den USA waren es gerade einmal zwölf. Im Interview erklärt Dr. Möritz-Kaisergruber die Besonderheiten des Biosimilar-Marktes. Frau Dr. Möritz-Kaisergruber, was versteht man unter Biosimilars?

Dr. Möritz-Kaisergruber rechnet mit einem Einsparungspotenzial von 320 Millionen Euro allein im niedergelassenen Bereich bis zum Jahr 2021.

Möritz-Kaisergruber: Biosimiliars sind Nachfolgeprodukte von Biologika nach deren Patentablauf.

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