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Die Lebensrealität der Benachteiligten

Die Geburt der MT fiel in die Zeit der Einführung der Psychopharmaka und großer Reformen der Psychiatrie, die bis heute andauern. Mittlerweile ist die Mitarbeit der Psychiatrie am medizinischen Fortschritt selbstverständlich. (Medical Tribune 26/18)

Auch aus MT-Artikeln lässt sich, so Psota, die zunehmende Professionalisierung der Psychiatrie sehr gut erkennen: 1970, 1993, 1998, 2001, 2013.

50 Jahre Medical Tribune in Österreich – wir wünschen alles erdenklich Gute zum besonderen Geburtstag und für die Zukunft! – ist ein erfreulicher Anlass für einen Rückblick auf die geschichtliche Entwicklung der Psychiatrie seit Ende der 1960er.

1968–1978: Der Aufbruch

Die Psychiatriegeschichte im letzten halben Jahrhundert ist in erster Linie die Geschichte der Einführung der modernen Psychopharmaka und damit einhergehend der Psychiatriereform.1 Diese gesundheits- und sozialpolitisch höchst bedeutsame Epoche erreichte eine revolutionäre „fundamentale Veränderung der Lebensrealität einer der am massivsten benachteiligten Bevölkerungsgruppen (…), der chronisch psychisch Kranken“.2 Die Einführung der Psychopharmaka wird auch als „2. Welle der Biologischen Psychiatrie“ bezeichnet.3

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