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Gemeinsam gegen Essstörungen

Im Therapie- und Kompetenzzentrum „intakt“ begleiten Ärzte und Therapeuten Betroffene ambulant auf dem Weg aus ihrer Erkrankung. Medical Tribune sah sich die Praxis in Wien genauer an. (Medical Tribune 21/2017)

Arbeiten Seite an Seite: Psychotherapeutin Rahel Jahoda (li.) und Fachärztin Dr. Theresia Tilley.
Arbeiten Seite an Seite: Psychotherapeutin Rahel Jahoda (li.) und Fachärztin Dr. Theresia Tilley.

Die Hemmschwelle, sich bei Essstörungen Hilfe zu suchen, ist meist groß. Deshalb bietet das Therapie- und Kompetenzzentrum intakt, im 9. Wiener Gemeindebezirk, zusätzlich zur persönlichen auch eine Telefon- und eine Internetberatung für Betroffene und Angehörige an. Gegründet wurde intakt 2006. Das Beratungs- und Therapieangebot richtet sich vorrangig an Jugendliche ab 14 Jahren und an Erwachsene mit Anorexia, Bulimia oder Orthorexia nervosa sowie mit Binge Eating Disorder und anderem belastenden Essverhalten.

Im laufenden Programm sind zirka 180 Betroffene, großteils Mädchen und Frauen. Das Büro und der Wartebereich von intakt, die sechs Beratungs- und Therapieräume und das Arztzimmer nehmen das obere Stockwerk eines typischen Wiener Altbaus ein und sind einladend hell und freundlich. Das Praxisteam setzt sich aus zwei Internistinnen, zwei Psychiaterinnen, und knapp 20 Psychologinnen und Psychotherapeutinnen (darunter ein männlicher Kollege) zusammen. Hinzu kommt ein Konsiliararzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie.

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