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Tiroler „Daktari“ im Maasai-Land

REPORTAGE - Seit zwölf Jahren leitet die Zillertaler Ärztin Dr. Maria Schiestl ein Gesundheits- und Sozialzentrum im entlegenen kenianischen Hochland der Loita Hills. Jetzt wird sie dafür mit dem Romero-Menschenrechtspreis ausgezeichnet. (Medical Tribune 46/2016)

Dr. Maria Schiestl beim Besuch einer Maasai-Familie (li). Mädchen sind für die Beschaffung von Brennholz und Wasser zuständig, inzwischen besucht die Hälfte von ihnen die Schule.
Dr. Maria Schiestl beim Besuch einer Maasai-Familie (li). Mädchen sind für die Beschaffung von Brennholz und Wasser zuständig, inzwischen besucht die Hälfte von ihnen die Schule.

„Frauen und Kinder sind unsere hauptsächliche Klientel“, sagt die Ärztin Dr. Maria Schiestl in ihrem Arbeitszimmer im „Loita Community Health & Education Centre Entasekera“ (LCHECE). Dieses ist die einzige Gesundheitsstation in einem Gebiet von knapp 2000 km² und für rund 25.000 Angehörige der Loita-Maasai zuständig, die hier im Südwesten Kenias an der Grenze zu Tansania leben. In anderen Landesteilen leben 15 weitere Maasai-Gruppen, jene in den sanften Loita Hills gelten als die traditionsbewusstesten.

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