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Alarm: Kein Interesse an Allgemeinmedizin

Die neue Ärzte-Ausbildung droht den österreichweiten Hausärztemangel zu verschärfen. Für die Ausbildung zur Allgemeinmedizin finden sich praktisch keine Interessenten. Vielen Jungen sind die aktuellen Bedingungen zu unattraktiv und zu unsicher.

v.l.n.r.: Dr. W. Hockl, LH Dr. J. Pühringer, Prof. P. Apfalter, Mag. Dr. A. Wesenauer, Dr. W. Ziegler, Dr. E. Modler und Dr. E. Rebhandl (Moderator)
v.l.n.r.: Dr. W. Hockl, LH Dr. J. Pühringer, Prof. P. Apfalter, Mag. Dr. A. Wesenauer, Dr. W. Ziegler, Dr. E. Modler und Dr. E. Rebhandl (Moderator)

„Neue Ärzte braucht das Land“ – diesem Titel für die Podiumsdiskussion am Vorabend des Frühlingskongresses der OÖ Gesellschaft für Allgemeinmedizin (OBGAM) Mitte März will Dr. Wolfgang Ziegler in seinem Impulsreferat nicht zustimmen. Der stv. Kurienobmann der Niedergelassenen in der OÖÄK appelliert vielmehr: „Neue Zusammenarbeit braucht das Land.“ Und es brauche mehr Hausärzte, beruft er sich auf brisante, teils bundesweite Zahlen (siehe unten: „Daten und Fakten“).

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