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Dr. Stelzl: Medicus, quo vadis?

Als ich Medizin studiert habe, hat mich sogar mein mich liebender Großvater davon abbringen wollen. Es war die Zeit der Medizinerschwemme. Unendliche Massen von Jungärzten kämpften verbissen um sehr endliche Mengen von Jobs. Da ich schon immer recht eigensinnig gewesen bin, habe ich mich nicht abhalten lassen und wurde auch ein Medizinerschwammerl. Mit allem, was dazugehört: Turnus erst nach Warteschleifen und wiederholten Empfehlungen, lieber einen Taxischein zu machen. Fachstellen, die entweder besetzt oder nur in Vorarlberg zu kriegen waren. Und Jahre später endlich einen Kassenvertrag in der Praxis. In einem Alter, in dem manch anderer schon die Jahre bis zur Pensionierung ausrechnet. Bereut habe ich es trotzdem nicht.

E wie Engpässe

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