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Wenn der Nikolaus verzweifelt

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Der Fall. Es ist der Abend vom 5. Dezember und Sie schließen gerade Ihre Praxis, als Sie auf den Stufen vorm Eingang jemanden sitzen sehen. Die Person scheint ziemlich verzweifelt und traurig zu sein, daher fragen Sie, ob Sie helfen können. „Ich versteh das alles nicht mehr“, antwortet diese. „Früher war jedes Kind froh, wenn es mich gesehen hat und ich Nüsse, Mandarinen, Kekse und ein wenig Schokolade mitgebracht habe. Aber heutzutage müssen es doch schon richtige Geschenke sein, die in den Stiefeln stecken. Jedes Jahr graut mir im Herbst schon vorm Dezember mit all dem Stress und Trubel. Ich kann kaum mehr schlafen und je näher der Dezember rückt, umso schlechter geht es mir. Jedes Jahr werden mehr Helfer gestrichen, um die immer teurer werdenden Geschenke irgendwo einzusparen! Ich dürfte gar nicht hier sitzen, weil ich so viel zu tun hab’, aber ich kann nicht mehr!“ Können Sie den Nikolaus aus seiner Verzweiflung holen? (ärztemagazin 23/17)

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