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Trichterbrust: hohe psychosoziale Belastung nicht unterschätzen

Trotz der oft großen psychischen Belastung, die mit einer Trichterbrust einhergeht, nehmen viele Ärzte diese Erkrankung nicht ausreichend ernst. Moderne Operationsmethoden führen zu einer Verbesserung der körperlichen und psychosozialen Situation.

Selbst wenn die körperlichen Symptome nicht stark ausgeprägt sind, führt die psychische Belastung durch eine Trichterbrust oft zur sozialen Isolation
Selbst wenn die körperlichen Symptome nicht
stark ausgeprägt sind, führt die psychische
Belastung durch eine Trichterbrust oft zur sozialen Isolation

Was ist eine Trichterbrust?

Bei der sogenannten Trichterbrust (lat.: Pectus excavatum) handelt es sich um eine Wachstumsstörung mit Deformierung des Brustkorbs mit einer trichterförmigen Eindellung des Brustbeins und der angrenzenden Rippen. Die genauen Ursachen sind unklar, am häufigsten werden aber Störungen des Knorpelwachstums rund um das Brustbein vermutet. Das männliche Geschlecht ist sind deutlich häufiger betroffen als das weibliche, die Häufigkeit in der Normalbevölkerung liegt bei etwa vier Promille.

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