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Vitamin D für alle Altersgruppen!

FOTO: ISTOCK/HARYIGIT

Je länger die Wintertage und je niedriger die Aufenthaltsdauer im Freien, desto höher der Bedarf an Vitamin D. (Pharmaceutical Tribune 03/2017)

Physiologie: Vitamin D wird großteils aus Cholesterin in der Haut gebildet. Dazu ist UVB-Strahlung im Bereich zwischen 290 und 315 nm zur Bildung von Provitamin D3 notwendig. Dieses wird durch Körperwärme in Vitamin D3, Cholecalciferol, umgewandelt. Cholecalciferol kann nur in sehr geringen Mengen über die Nahrung zugeführt werden. Der nächste Syntheseschritt erfolgt in der Leber unter Mitwirkung des Enzyms 25-Hydroxylase und Vitamin C zu 25-Hydroxy-Vitamin D3. Das ist das Calcidiol, die Speicherform von Vitamin D3 in der Leber, im Fettgewebe, in der Haut und der Muskulatur (HWZ etwa 19 Tage). In den Nieren entsteht unter Einfluss des Enzyms 1-α-Hydroxylase sowie von Magnesium und Vitamin C die aktive Wirkform 1,25-Dihydroxy-Vitamin D3, das Calcitriol.

Health Claims: Vitamin D steuert eine normale Aufnahme und Verwertung von Calcium und ist an der Mineralisation von Zähnen und Knochen beteiligt. Auch Muskulatur und Immunsystem profitieren.

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