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Verschlossene Gefäße in den Beinen

Foto: BilderBox.comDie Prognose der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) ist langfristig ungünstig. In der Therapie kommt medikamentöse Sekundärprophylaxe zum Einsatz. Sie wird bei schwererer Symptomatik mit interventionellen oder chirurgischen Therapien kombiniert. (Medical Tribune 11/2017)

„Die pAVK bleibt in den meisten Fällen asymptomatisch. Die Betroffenen wissen meist gar nichts von ihrer Erkrankung“, sagt Univ.-Prof. Dr. Peter Marschang von der Innsbrucker Universitätsklinik für Innere Medizin III. Erst ab dem Stadium II verursacht die Erkrankung Symptome. Die pAVK wird in vier Schweregrade eingeteilt. Grad 1 bedeutet eine asymptomatische arterielle Durchblutungsstörung, Grad 4 bedeutet Nekrose der Extremität. Dazwischen liegen Claudicatio intermittens und Ruheschmerz.

Im Stadium II (entsprechend der Claudicatio intermittens) wird weiter nach der maximalen Gehstrecke differenziert. Typisch für die Claudicatio intermittens sind belastungsabhängige, krampfartige Schmerzen mit rascher Besserung beim Stehenbleiben und Wiederauftreten beim Weitergehen. Wichtige Differenzialdiagnosen sind die Claudicatio spinalis, Claudicatio venosa, orthopädische Erkrankungen oder Neuropathien.

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