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Psoriasis-Arthritis: viel Neues in der Pipeline

Abb.: Tigatelu/iStock

Neue therapeutische Optionen werden künftig das Behandlungsspektrum der Psoriasis-Arthritis (PsA) bereichern. Die IL-17-Inhibition bewährt sich langfristig, wie die Extensionsdaten der FUTURE-1-Studie zeigen. (CliniCum derma 1/17)

Beim Jahrestreffen des „American College of Rheumatology (ACR)“ in Washington widmeten sich einige Studien, die in den „Late breaking sessions“ vorgestellt wurden, der PsA: Angesichts der Tatsache, dass ca. 30 Prozent aller Psoriasispatienten im Laufe der Erkrankung eine Gelenkbeteiligung entwickeln werden, ist dieses Thema auch für Dermatologen interessant. 

Die OPAL-Beyond-Studie

Eine der am lebhaftesten diskutierten Studien war die OPAL-Beyond-Studie, in der das Small Molecule Tofacitinib bei Patienten mit aktiver PsA, die unzureichend auf die Behandlung mit TNF-Blocker ansprachen, mit Placebo verglichen wurde.1 Jeweils 132 Patienten erhielten 5 mg oder 10 mg Tofacitinib zweimal täglich. Die 131 Placebo-Patienten wurden randomisiert nach drei Monaten auf eine der beiden Tofacitinib-Dosierungen umgestellt. Zusätzlich waren in beiden Gruppen konventionelle krankheitsmodifizierende Basistherapeutika erlaubt.

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